Vertwittert – als hätte ich es geahnt
Von Sebastian am 9. Februar 2009 - Ein VerdatterterWie schrieb ich doch eben schon so schön? Sozial Zerissen und Zeitfresser?
Nicht nur das, sondern auch noch “gefährlich”.
CQ Politics und Golem berichten gerade heute über einen Abgeordneten des US-Repräsentantenhaus, der auch sehr gerne und viel twittert.
Ganz so wie unser aller Lieblingsdemokrat und jetziger US-Präsident VOR seiner Wahl (wohlgemerkt). Seither ist es im Twitter-Channel von Obama sehr ruhig geworden.
Vielleicht hätte sich Pete Hoekstra daran auch mal ein Beispiel nehmen sollen. Statt dessen twittert der Politiker fleißig mit dem Blackberry durch die Gegend.
Just landed in Baghdad. I believe it may be first time I’ve had bb service in Iraq. 11 th trip here.
Moved into green zone by helicopter Iraqi flag now over palace.Headed to new US embassy Appears calmer less chaotic than previous here.
Headed home!Situation in Iraq improves significantly.Afghanistan poses challenges!Lots of stuff to talk about when I get home Monday late pm
Pete Hoekstra hätte das wissen müssen. Warum ist bei Golem und CQ Politics bestens beschrieben.
Aber eine wunderschöne Geschichte die wieder mal zeigt, dass die größte Gefahr im Netz immer noch von den Usern selber – und Ihrem Mitteilungsbedürfnis – ausgeht!
Sprach der Blogger … :/


Hihi,
irgendwann kann man bestimmt direkt mit GPS-Koordinaten twittern.
Dann brauchen sich die Terroristen gar nicht mehr die Mühe machen zu suchen.
Schöne Story!
Marie
9. Februar 2009